nicht veröffentlichter Kommentar zu Klaus Peukerts „Kein Fußbreit für geistige Brandstifter“

nur weil ein Postersteller den an ihn gerichteten Kommentar ablehnt, heisst es nicht, dass es nicht doch an anderer Stelle möglich ist, diesen Kommentar zu veröffentlichen:

Klaus Peukert schreibt in seinem Blog:
http://tarzun.de/archives/556-Kein-Fussbreit-fuer-geistige-Brandstifter.html

daraufhin habe ich die folgende Antwort formuliert, die allerdings zu veröffentlichen abgelehnt wurde:

„Formen von struktureller Gewalt und Ausgrenzung haben in unserer Partei keinen Platz“

seit 4 Jahrzehnten kenne ich Diskriminierung

inwiefern unterscheidet sich die hier stattfindende von der vorgeworfenen?

„Kein Fussbreit für geistige Brandstifter“ Wirklich? Und wer ist hier Brandstifter? „Wer nicht mein Freund ist, ist mein Feind“ Auch das ist ein Grundsatz, der hier angestimmt wird. Da tarzun und ich keine Freunde sind, müssen wir wohl zangsläufig Feinde sein; da ich aus Köln komme und dem dortigen KV angehöre, muss ich wohl sein Feind sein; da ich ausdrücklich aussage, OTLA PINNOW IST KEINE ANTISEMITIN, muss ich wohl sein Feind sein.

Ich dachte, nach der Diskriminierung als Ausländer, Schwuler und von Armut-Betroffenem, würde ich nie mehr einer Diskriminierung ausgesetz sein. Nun werde ich als Pirat diskriminiert – und interessanterweise von den eigenen Leuten.

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