Keine Homo-Hasser in Talkshows mehr!

sehr geil geschrieben, Danke

ich werde in Kürze darlegen, warum ich kein Fan von „Homo-Ehe“ bin, obwohl selbst schwul und seit 30 Jahren Aktivist

Just Dave's Blog

Im Zuge der Debatte um die steuerliche und rechtliche Gleichstellung der Homo-Ehe kommen nicht nur die Befürworter oder Betroffenen zu Wort sondern auch die Gegner. Das ist bei einer demokratisch geführten Debatte über ein gesellschaftlich relevantes Thema auch positiv. Doch sind die Meinungen, die die Gegner der Gleichstellung von Homosexuellen und Lesben öffentlich äußern an der Grenze zur Diffamierung. Daher möchte ich fragen: Wo hört Meinung auf und wo fängt Diskriminierung an?

David Berger, Theologe und Chefredakteur des Schwulenmagazins „Männer“ forderte vor Kurzem in einem Kommentar solche Äußerungen gänzlich aus Talkshows zu verbannen. Berger führt auf, dass in Talkshows homosexuelle Menschen als „widernatürlich Unzüchtige“ und „Perverse“ bezeichnet werden, sie seien aufgrund ihres Lebensstils „im Irrtum“ und gefährdeten den gesellschaftlichen Frieden und Wohlstand. Daneben werden teilweise stark verschwörerische Theorien angeführt, dass die tatsächlichen Ansichten der Gesellschaft durch einen „unangebrachten gesellschaftlichen Hype um das Schwulsein“ und eine einflussreiche „Homo-Lobby“ verdeckt werden.

Ist…

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